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Thema: Identity Management

In der digitalen Welt müssen für die Nutzer Transparenz und Klarheit herrschen, welche Daten sie wem und zu welchem Zweck zur Verfügung stellen. Gleichzeitig muss eine umfassende Nutzung von anonymisierten Daten zu unternehmerischen, sozialen und wissenschaftlichen Zwecken möglich sein.


Kommentare

    • 12.
    • von ohne Name 279
    • 17.08.2016 23:27

    die Firmen

    bei denen ich einkaufe, haben meine Daten, und mit der Anerkennung der AGB gehe ich mit diesen Partnern einen Vertrag ein. Was hilft es dem Staat anonymisierte Daten zu unternehmerischen, sozialen und wissenschaftlichen Zwecken zu Nutzen? Nur um festzustellen, dass ich in Bayern dieses kaufe und in MVP jenes. Sorry, aber das geht den Staat nichts [...] Mehr

    • 11.
    • von ohne Name 213
    • 15.08.2016 14:08

    meine Daten sollen von NIEMANDEM genutzt werden - auch nicht anonymisiert!

    Dem ersten Teil der Forderung stimmt ich zu, aber auch anonymisiert sollen meine Daten nicht verwendet werden.

    • 10.
    • von ohne Name 122
    • 10.08.2016 10:24

    Was für die einen gilt, gilt auch für die anderen!

    Wer Transparenz von Menschen zu Daten fordert, muss dies auch für Unternehmen fordern! Ansonsten ist der evolutionäre Fluß einseitig, diktierend und manipulierend. Bestes Beispiel hierzu: Thema Steuerflucht. Hier wurden tausende Milliarden über Jahre 'verschleiert' und somit Gelder dem Staat, den Menschen weggenommen. Eine digitale Welt kann [...] Mehr

    • 9.
    • von ohne Name 100Unternehmen
    • 23.07.2016 11:01

    Thema: Identity Management

    Ich habe erhebliche Zweifel, ob diese hehre Forderung "müssen für die Nutzer Transparenz und Klarheit herrschen, welche Daten sie wem und zu welchem Zweck zur Verfügung stellen" in den Zeiten von z. B. "Big Data, KI, IOT, Plattfomen und Nudging" einlösbar ist. Wir benötigen doch Antworten, die am Besten das Neue vordenken (z. B. mit Szenarien), [...] Mehr

    • 8.
    • von ohne Name 84
    • 10.07.2016 15:08

    Wahrung des Rechtssubjekts

    Ein Bürger und eine Bürgerin sind genau ein einziges Rechtssubjekt, auch im Internet. Dies war so und muss auch so bleiben. Persönliche Daten sind durch digitale Interationen automatisch direkt im Internet. Es gibt keine digitale Welt mehr, die Welt ist digital. Es darf nicht mehr davon ausgegangen werden, dass ein Bürger oder eine Bürgerin erst [...] Mehr

    • 7.
    • von ohne Name 75
    • 29.06.2016 13:36

    Recht beachten

    Anonymisierte Daten gibt es nicht. Nur pseudonymisierte.

     

    Alles nähere legen europäische Gesetze fest.

    • 6.
    • von AWemhoff
    • 22.06.2016 22:40

    Identity?

    Ich würde es viel einfacher lösen: Wenn ich meine Daten eingebe, habe ich dieser Organisation meine Daten gegeben. Darüber brauche ich keine Belehrung. Die Weitergabe an Dritte sollte immer verboten sein, wenn man es nicht ausdrücklich erlaubt. AGB-Formulierungen "Der Nutzer stimmt der Weitergabe ... zu" sollten unzulässig sein. Fertig.

    • 5.
    • von Maik Schmalstich (die.informanten - Ausrüster für die DIGITALE)Unternehmen
    • 03.06.2016 18:53

    Eine umfassende Nutzung der Daten...

    ...ist eine (zu) weitgehende Formulierung. Eine solche Nutzung sollte dann auch transparent einsehbar sein bzw. kontrolliert werden. Mit den heutigen Möglichkeiten des Profilings von Daten ist eine echte Anonymisierbarkeit nur schwer einzuhalten und wird auch immer schlechter durchsetzbar. Das wäre durch eine konsequente Aktualisierung des [...] Mehr

    • 4.
    • von ohne Name 43
    • 01.06.2016 09:39

    Unternehmen verpflichten Dienste auch ohne Datenweitergabe anzubieten

    Unternehmen sollten verpflichtet werden, ihre Dienste Nutzern auch dann zur Verfügung zu stellen, wenn diese der Weitergabe ihrer Daten widersprechen.

    • 3.
    • von ohne Name 24
    • 31.05.2016 12:30

    Nicht nur Passivrechte

    Transparenz und Klarheit nützen nichts, wenn ich mich nicht dagegen wehren kann. Selbst wenn man Daten zur Verfügung stellt sollte man mitbestimmen können, wie sie genutzt werden.


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